Rack - Buch

Josef Rack - Buch Autor und Schriftsteller

Willkommen bei Joschi (Autodidakt)

 

Ein Frosch wird wachgeküsst (s. Titel des 3. Buches) –

oder frei nach Udo Jürgens: „Mit 66 Jahren, da fängt man richtig an…“

 

Auf die Idee Bücher zu schreiben, kam ich im Februar 2008 (im Alter von 66 Jahren).

Der 9. Geburtstag meiner Enkelin Madeleine stand an und somit die schwierige Suche nach einem passenden Geschenk - die Kids haben ja schon alles.

(Eine ihrer Begabungen haben ein paar meiner Enkel offensichtlich von mir geerbt: Bildhaftes Gestalten, also Zeichnen und Malen - Gott sei Dank aber nicht meine teilweise Farbenblindheit.)

Also sollte es ein Geschenk in dieser Richtung sein.

Ins Gedächtnis kam mir ein zu Weihnachten 1975 verfasstes Märchen für meine älteste Tochter Stefanie, das mir damals blitzartig einfiel.

Dies war der Auslöser:

Innerhalb von Tagen schrieb ich den Text für ein neues Märchen: „Der verwandelte Prinz“,

dazu malte ich passende Bilder zur Illustration.

Das Ganze (43 DIN A 4 – Seiten) ließ ich zu einem optisch ansehnlichen Buch komplettieren. Der Erfolg war überraschend.

Ein Märchen, wie wir (die Älteren) es von früher kennen, jedoch eher für „Mädchen“ von 8 bis achtundachtzig.

Aber auch meine Enkelsöhne sollten nicht zu kurz kommen.

So entstand gerade 4 Wochen darauf das 2. Buch: „Verkehrte Welt“.

Eine abenteuerliche Weltumseglung von Zwillingen, zwei große Lausbuben, die vor keinem Streich zurückschrecken (gedanklich hatte ich dabei „meine“ Zwillinge Joel und Noah im Kopf).

Jetzt war ich richtig in Fahrt.

Einen Monat später entstand das 3. Buch: „Ein Frosch wird wachgeküsst“ -

meine Autobiografie. Leben in Ungarn, Vertreibung 1946, Einbürgerung in Süddeutschland (Bad Friedrichshall) und mein Leben, hauptsächlich in Bezug auf meine künstlerischen Fähigkeiten. Im 2. Teil das 1975 erstellte Märchen: „Der verlorene Sohn“.

Das ganze Buch illustriert mit Fotos und selbst gemalten Bildern, gebunden wie die ersten beiden Bücher.

Da ich für diese 3 Bücher nur einen begrenzten Absatzmarkt sehe, lasse ich diese nur in geringen Stückzahlen anfertigen, deshalb der relativ hohe Preis.

Verkauf daher auch nur im Eigenvertrieb.

 

Aber all dieser Erfolg weckte nur noch ein größeres Ziel:

Ein „richtiges“ Buch zu erstellen, das deutschlandweit vertrieben wird,

(Welcher Leser träumt nicht davon, sein eigenes Buch mit SEINEM Namen auf dem Einband zu sehen!?!)

 

So entstand im November 2009 der teils biografische SchicksalsromanVERLOREN“.

Durch diesen Erfolg wollte ich genau wissen, ob es sich bei VERLOREN nur um eine „Eintagsfliege“ handelte.

Auch hatte ich Erbarmen mit der tragischen Hauptfigur „Toni“, dem das Schicksal so übel mitspielte – und neugierig darauf, was mit seiner großen Liebe „Rosa“ geschah…

 

Im Februar 2011 kam die Fortsetzungs-Geschichte ROSA LEBTheraus.

 

VERLOREN und ROSA LEBT gibt es theoretisch in jeder Buchhandlung.

 

Das Handikap eines Neueinsteigers ist aber: Ein Buch von einem „no name“ Josef Rack legt sich kein Buchhändler her. Es muss somit erst bestellt werden.

Aber wer geht in eine Bücherei in Frankfurt, München oder Hamburg, und verlangt das Buch VERLOREN – SIE vielleicht??? Von woher sollen SIE wissen, dass es dieses überhaupt gibt?

Es ist ein Glücksfall und riesengroßer Erfolg, wenn ein Verlag das Manuskript eines unbekannten Autors überhaupt annimmt (jährlich gehen über 100 000de Anfragen zur Annahme neuer Texte ein). Die Wahrscheinlichkeit, dass der Verlag ihres für herstellungswert einschätzt, ist verschwindend gering.

 

Die eingerichtete Homepage gilt hauptsächlich diesen beiden Büchern - mehr auf den Folgeseiten.

Alle meine Bücher versehe ich grundsätzlich mit einer Signierung und versende sie mit eingelegter Überweisung.

 

Ich glaube, dass aufgrund der geschilderten Entwicklung, der „Urheberin“ Madeleine ein großes Dankeschön zusteht.

Ebenso meiner Frau Rosemarie, die mir beim Malen immer wieder über die Schultern schauen musste, dass die Figuren keine grünen Gesichter bekamen* und vor allen Dingen für die Mithilfe beim Lektorieren über viele Wochen.

*) Im Religionsunterricht schaute mir der Pfarrer beim Malen über die Schultern: "Warum malst Du den Aposteln GRÜNE Gesichter?" Daraufhin war ich sprachlos und schockiert. Es hat sich herausgestellt, dass ich teilweise farbenblind war. Was für ein Schock! Dies hatte Auswirkung auf mein ganzes Leben, - eine berufliche Laufbahn im künstlerischen Bereich war mir verbaut. Na ja, meine künstlerische Art hat mir trotzdem immer geholfen - und jetzt im "Ruhestand" auch!!!